TT-WM: Kristin Silbereisen behält die Nerven gegen Galia Dvorak

jubel-jie-schopp-sabine-winter-zenqui-barthel-8684.jpgkristin-silbereisen-8742.jpgkristin-silbereisen-galia-dvorak-8699.jpgEs steht 2:2 in der Partie Deutschland gegen Spanien. Die letzte Partie wird die Entscheidung bringen. Werden die Damen auch ihr dritten Spiel bei der Mannschafts-Weltmeisterschaft in den Westfalenhallen in Dortmund gewinnen? Als die letzte Paarung an der großen Tafel in Leuchtbuchstaben angezeigt wird, werden nicht nur bei einigen eingefleischten Zuschauern Erinnerungen wach. Auch Kristin Silbereisen dürfte sich wohl noch gut an ihr Erstrundenaus im Mai 2011 erinnern. Damals hatte sie gegen Galia Dvorak mit 1:4 verloren. Und genau diese Galia Dvorak stand ihr jetzt gegenüber. Doch dieses Mal behielt sie die Nerven und schaffte verdient die Revanche. Zuvor hatte Wu Jiaduo für den Ausgleich und den ausgelassenen Jubel von Bundestrainerin Jie Schöpp, Sabine Winter und Zenqui Barthel gesorgt.

TT-WM: In Halle 3 ist sich die Welt so nah

kumerasan-shamini-8155.jpgzodwa-mpmanga-8376.jpgparisa-samadi-8358.jpgVon Pakistan über Neuseeland bis nach Italien - in den kleineren Hallen ist die Welt nur ein paar Tische voneinander entfernt. Doch gerade hier lohnt sich das Verweilen bei der Tischtennis-Team-Weltmeisterschaft in Dortmund. Es gibt über 30 Tische, an denen fast immer Mannschaften um Punk, Satz und Sieg kämpfen. Und ebenso engagierte Zuschauer, die für eine tolle Stimmung sorgen. Während an Tisch 14 die Inderin Kumerasan Shimini gegen die Engländerin Kelly Sibley antritt, zeigt wenige Meter weiter Zodwa Maphanga aus Südafrika ihr Können gegen Maryan Alqassimi. Das dritte Foto zeigt die iranische Akteurin Parisa Samadi in ihrer Partie gegen die Mexikanerin Monica Serrano.

TT-WM: Erleichterung nach zweitem Sieg im zweiten Spiel

irene-ivancan-7862-kl.jpgwu-jiaduo-8028-kl.jpgdamen-jubeln-8037-kl.jpgLautstark jubelten die Damen samt Bundestrainerin Jie Schöpp (Gruppenfoto, 2. v. l.), als die nervenstarke Wu Jiaduo (rechtes Porträt) in ihrer zweiten Partie gegen Natalia Partyka für den entscheidenden Punkt zum 3:1-Sieg gegen Polen gesorgt hatte. Zuvor hatten bereits Irene Ivancan (linkes Porträt) und Kristin Silbereisen (Gruppenfoto, rechts) mit ihren zwei Punkten für die Vorentscheidung zugunsten des deutschen Teams gesorgt. Als das Spiel der auf Rang 18 der Weltrangliste platzierten Wu Jiaduo immer spannender wurde, hielt es Irene Ivancan nicht mehr auf der Bank. Dort jubelten stattdessen Zenqui Barthel (Gruppenfoto, Mitte) und Sabine Winter. Zur Mittagszeit hatte das deutsche Team bereits sein Auftaktmatch gegen Frankreich gewonnen.